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2014

Marc Leroy-Calatayud


schweizerischer Dirigent, begann 2008 sein Studium bei Christian Favre an der HEM Lausanne. Im selben Jahr gewann er den Jugendmusikwettbewerb in der Schweiz und dirigierte seine erste Opernproduktion, „Le voyage dans la lune“ von Jacques Offenbach. Seit September 2009 studierte Marc Leroy-Calatayud Orchesterleitung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien  bei Mark Stringer und in Freiburg bei Scott Sandmeier an der Hochschule für Musik Freiburg.

 

Im Rahmen verschiedener Meisterklassen arbeitete er mit Dirigenten wie Johannes Schlaefli, Bertrand de Billy, Nicolás Pasquet und Orchestern wie beispielsweise der Jenaer Philharmoniker.

 

Nebst Konzerten mit dem Orchester „Quipasseparla?“ hatte er auch die Möglichkeit, regelmäßig mit dem „Valsassina Ensemble Wien“ zu arbeiten, mit dem er im März 2014 im Wiener Musikverein debütieren wird.

 

2013 gewann er das Ernst Göhner Stipendium, dirigierte eine Produktion von Kurt Weils „Die Sieben Todsünden“ im Stadttheater Düdingen, debütierte mit dem Stuttgarter Kammerorchester und arbeitete mit der Freiburger Kammerphilharmonie. In Freiburg nahm er auch an einer Produktion von Leoš Janáček „Das schlaue Füchslein“  als Dirigier-Assistent teil.

 

Seit Juli 2012 hatte er die Gelegenheit, im renommierten Verbier Festival Orchestra unter der Leitung von Valery Gergiev und Manfred Honeck zu spielen. Marc Leroy-Calatayud ist auch Laureat eines Stipendiums der Stiftung Irene Denereaz und Mitglied der Schweizerischen Studienstiftung.

www.primaverafestival.at