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2014

Gerold Gruber

 

 

wurde 1958 in Wien geboren, ist Doktor der Musikwissenschaft, Vorsitzender von exil.arte, Universitätsprofessor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und Leiter des Wissenschatfszentrums M.A.E.D. (Music Analysis and Exile Documentation Research Center).

 

Seine Ausbildung ist eine weitreichende und vielfältige: Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien, Stimmbildung an der damaligen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien (heute Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) sowie Pantomime bei Samy Molcho.

 

Seine Akademische Tätigkeit umfasst Mitwirkungen am Anton Bruckner Institut Linz (ABIL), der Kommission für Musikforschung (Österreichische Akademie der Wissenschaft) sowie der Herbert von Karajan-Stiftung. Gruber ist seit 1983 zunächst Assistent und ab 1994 Assistenzprofessor am Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik (ehemals Institut für Musikanalytik) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und unterrichtet seit 1991 auch Music Theory am Institute for European Studies (IES abroad).

 

Gerold Gruber ist Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft sowie des Advisory Board der International Association for Word and Music Studies und  mehrerer universitärer Gremien. Er ist international als Vortragender gefragt und auch Veranstalter internationaler Symposien und Kongresse.

 

2006 gründete er das Wissenschaftszentrum M.A.E.D. (Music Analysis and Exile Documentation Research Center) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie den Verein exil.arte, für dessen Arbeit er 2009 den "Golden Stars Award" der Europäischen Union erhielt und 2010 den Bank Austria Kunstpreis International. 2010 bis 2013 leitete er das grenzüberschreitende EU-Projekt "Accentus Musicalis" in Zusammenarbeit mit der VSMU Bratislava und dem Verein Musical aeterna. Seit 2012 ist er an dem internationalen Projekt ESTHER (Europäische Strategien zur Holocaust Erinnerung) beteiligt und veranstaltet zu diesem Thema ein internationales Symposium in Wien.

 

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