primavera FEstival
für Menschenrechte

Andreas Brunner Biographie (*1962) 2018: Co-Kurator „DIE STADT OHNE Juden Muslime Flüchtlinge Ausländer“, METRO KinoKulturHaus, Wien; 2017: Vorträge und Beiträge für diverse Publikationen zur Geschichte der Homosexualitäten 2016: Co-Kurator der Ausstellung „Sex in Wien. Lust. Kontrolle. Ungehorsam“, Wien Museum 2013 – : Forschungsprojekt „‚Namentliche‘ Erfassung der homosexuellen und transgender Opfer des Nationalsozialismus in Wien“ (gefördert durch Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, Gemeinde Wien, Zukunftsfonds, Hochschuljubiläumsfonds); 2013: Kurator der Ausstellung Mann – Frau – schwul – lesbisch – queer? Zur Geschichte der Homosexualität in den Wissenschaften im Spiegel der Bestände der Universitäts- bibliothek Wien im Foyer der Universitätsbibliothek Wien Mitglied der Redaktion von Invertito. Jahrbuch für die Geschichte der Homosexualitäten 2011/12: Univ.-Lektor, Universität Wien, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte 2010 – 2011 : Projektleitung Wieden 800; 2007: Gründung von QWIEN – Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte; 2005 – 2007: Ausbildung zum staatlich geprüften Fremdenführer – Austria Guide, seither Entwicklung zahlreicher Stadtführungen mit Schwerpunkt schwul/lesbischer Geschichte; 2005: Co-Kurator der Ausstellung Geheimsache:Leben. Schwule und Lesben im Wien des 20. Jahrhunderts; 2003 – 2010: Übernahme der Literarischen Agentur Diana Voigt, Weiterführung als literaturagentur andreas brunner; 1996 – 2003: Mitarbeiter in der Literarischen Agentur Diana Voigt; 1996: Mitbegründer der Regenbogen Parade, fünfmonatiger USA Aufenthalt; 1991-1996: Zivildienst im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW); Wiederaufnahme und Abschluß des Studiums; Mitbegründer der ersten schwulen Buchhandlung Österreichs, der Buchhandlung Löwenherz; 1985-1991: Unterbrechung des Studiums; Tätigkeit als Möbel- restaurator, Kellner, Koch und Buchhändler; ab 1989 Mitarbeit in der Rosa Lila Villa; Mitbegründer der Zeitschrift tamtam. Die Zeitung aus dem Lesben- und Schwulenhaus (erschienen 1989-1992); 1981-1985: Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik in Wien. 1962: geboren in Amstetten, NÖ.

Mitwirkungen:

DONNERSTAG 17.05.
Internationaler Tag gegen Homo-

phobie, Biphobie, Transpphobie


VILMA VON WEBENAU: UNBEKANNTE WERKE EINER

SCHÖNBERG SCHÜLERIN

Valsassina Ensemble

 


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